Жовт. 18

Dokumentarische Fotoausstellung. Kuratorin und Autorin des Katalogs: Daniela Balu

Wann? Ausstellungseröffnung Di., 28. Oktober 2008, 19.30 Uhr; Ausstellungszeit: 28.Oktober – 20. November 2008.
Wo? Rumänisches Kulturinstitut “Titu Maiorescu”, Berlin; Koenigsallee 20 A, 14193

Motto: „Meine Heimat ist Europa.“ (Franz Liszt).

Durch mehr als 120 Kunstbilder stellen KünstlerInnen und ForscherInnen aus Deutschland, Ungarn, Rumänien, der Ukraine, der Slowakei und Österreich die Vielfalt der Region Satu Mare (Sathmar) und das jahrhundertlange Miteinanderleben von vier Kulturen (Rumänien, Ungarn, Ukraine und Slowakei) dar. Die Auswirkung der deutschen Minderheit auf das vielfältige Kulturerbe der Region steht im Mittelpunkt der Ausstellung.

Die interdisziplinäre Ausstellung ist Teil des von der Europäischen Kommission geförderten Programms „2008 - Jahr des interkulturellen Dialogs“ und wurde bereits in Budapest, Wien und Venedig gezeigt.

Жовт. 06

Alexander Dubovik - Malerei

Wann? 27.09. -09.11. 2008
DI - S= 10 - 18 Uhr
Wo? Altes Rathaus - Potsdam Forum, Am Alten Markt, 14467 Potsdam
dubovik
Vom 27. September bis zum 9. November 2008 sind im Alten Rathaus - Potsdam Forum am Alten Markt Werke des ukrainischen Künstlers Alexander Dubovik unter dem Titel “Der Wein der Transzendenz” zu sehen. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Informations- und Kulturagentur der Ukraine bei der Botschaft der Ukraine in der BRD und der Landeshauptstadt Potsdam.

Das Werk des 1931 in Kiew geborenen Künstlers Alexander Dubovik setzt sich mit regionaler Tradition seiner Heimat und europäischer Moderne auseinander. Die Arbeiten sind oft großformatig, konstruktiv und stehen in der Tradition der thematischen Malerei. Der ukrainische Maler beschreibt seine Ausstellung in Potsdam mit den Worten des berühmten amerikanischen Dichters Stanley Kunitz „Die Kunst ist ein Gefäß, in das wir den Wein der Transzendenz eingießen”.

Alexander Dubovik stellte seine Malerei erfolgreich weltweit aus, Ausstellungsstationen waren u.a. Wien, Atlanta, Nizza, Paris, Theheran.

Серп. 08

Franchuk
4 серпня ц.р. у рамках проведення у ФРН акції “Незгасима свічка” у музеї Берлінського муру “Чекпойнт Чарлі” відбулося відкриття художньої виставки “Розгойдані дзвони пам’яті” відомого українського художника, лауреата премії Т.Шевченка Валерія Франчука, присвяченої Голодомору в Україні 1932-1933 рр. Експозицію було організовано Інформаційно-культурною агенцією України при Посольстві України у ФРН та Центральною спілкою Українців у Німеччині. Виставка триватиме до 4 вересня, 2008 року.

Austellung von Valery Franchuk namens “Requiem. Schallende Glockenklänge in meinem Gedächtnis”
Wo? Mauermuseum – Museum Haus am Checkpoint Charlie
Friedrichstr. 43-­45, 10969 Berlin

Wann? 05.08.2008-04.09.2008

Черв. 06

Chaldej
Eine Retrospektive
Ort: Martin-Gropius-Bau
9. Mai bis 28. Juli 2008

Hompage zur Ausstellung: www.chaldej.de
Die Ausstellung wird anschließend in Kiew gezeigt.
Mehr hier
Here you will also find the introduction to the exhibition and to the Ukrainian-born photographer.

Трав. 31

Дні української культури в Щеціні
Коли? 29 травня - 15 червня, 2008
Де? Щецін, Польша
Більше про фестиваль дізнаєтеся тут

Виставки, концерти народних та рок-ансамблів, виступи танцювальних колективів, а також зустріч присвячена ситуації української нацменшості в післявоєнній Польщі – така програма цьогорічних ХІІ Днів Української Культури.

Захід розпочне урочисте відкриття виставки, на якій, зокрема, буде можна побачити сучасні строї інспіровані народним одягом авторства Олесі Теліженко. У суботу 31 травня відбудуться концерти гуртів “Фліт”, “Мандри” та найвідомішої в світі української групи з Великобританії – “The Ukrainians”.

Трав. 29

Berlin, 9. Mai – 16. Juni: Ausstellung “Farben der Ukraine”.
Werke von 13 zeitgenössischen ukrainischen Künstlern. Ort: Diverse Filialen der Commerzbank (nur die Vernissage fand am Pariser Platz statt). Genaueres über die einzelnen Künstler und wessen Werke wo gezeigt werden, finden Sie, wenn Sie folgenden Link klicken und dort den “Flyer zur Ausstellung” herunterladen.

Груд. 11

Наша наступна зустріч з Мерінгофу переноситься до Будинку Демократії (інфо внизу)
Fr, 14. 12. um 18:00 | Robert-Havemann-Saal
http://www.hausderdemokratie.de/artikel/programm.php4

Ausstellungseröffnung

kein mensch ist illegal
image from the exhibition
mit Benedikt Lux (flüchtlingspolitischer Sprecher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin), Valentin Aichele (Deutsches Institut für Menschenrechte, DIMR) und dem Büro für medizinische Flüchtlingshilfe

++ Welche Konzepte zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung sind in der Diskussion? Vorstellung des Berichts der Bundesarbeitsgruppe Gesundheit/Illegalität (BAG).

Zwar fallen Illegalisierte formal unter das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylLG) und haben damit Anspruch auf medizinische Versorgung bei akuten oder schmerzhaften Krankheiten (§ 4) sowie auf Leistungen, die zur Aufrechterhaltung der Gesundheit unerlässlich sind (§ 6), jedoch nicht zu medizinischer Regelversorgung. Um diese reduzierten Leistungen überhaupt in Anspruch nehmen zu können, müssen sie sich an das Sozialamt wenden. Die Sozialämter als Kostenträger sind gesetzlich verpflichtet, die Personendaten an die Ausländerbehörde weiterzuleiten (§87 AufenthG). Dadurch droht die Abschiebung. Somit laufen Illegalisierte immer Gefahr, vom Behandlungszimmer im Abschiebegewahrsam zu landen: faktisch können sie somit ihr Recht nicht wahrnehmen und haben keinen ungehinderten Zugang zu Gesundheitsversorgung.

Vom März 2006 bis September 2007 haben sich in der BAG regelmäßig Fachleute aus Praxis und Wissenschaft, Kirchen und verschiedenen nichtstaatlichen Organisationen getroffen mit dem Ziel, aufbauend auf bestehenden Ansätzen anderer europäischer Länder, ein Konzept zur besseren Gesundheitsversorgung von Illegalisierten in Deutschland zu entwickeln und in die politische Diskussion zu bringen.

++ Kommentar zum Prüfbericht Illegalität

In der Koalitionsvereinbarung vom November 2005 der Großen Koalition wurde ein Prüfauftrag „Illegalität“ aufgenommen. Das Bundesministerium des Innern hat im Februar 2007 dazu einen Bericht vorgelegt, der bis dato noch nicht veröffentlicht wurde. Das BMI schlägt in dem Bericht insgesamt die Beibehaltung der bestehenden Rechtslage vor und sieht im Bereich der Meldepflichten öffentlicher Stellen sogar eine Ausweitung vor.

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Ausstellung im Rahmen der antirassistischen Kampagne „de-fence“ zum 15. Jahrestag der Abschaffung des Grundrechts auf Asyl
vom 14.12.2007 bis 21.01.2008 werktags 10-17 Uhr und nach Vereinbarung

Das Netzwerk kein mensch ist illegal – köln hat 2006 einen Plakatwettbewerb ausgeschrieben mit dem Ziel, auf die miserablen Lebensbedingungen von illegalisierten Menschen aufmerksam zu machen und zu alltäglicher gesellschaftlicher Solidarität mit Menschen ohne Papiere aufzufordern.
111 Künstler/innen reichten insgesamt 199 Entwürfe ein, die in sehr unterschiedlicher Weise das Thema aufgreifen: vom Textplakat über Fotos, die stilisierte grafische Darstellung bis zur Kinderzeichnung. Seit der Ausstellungseröffnung in Köln im Februar 2007 sind die Ergebnisse des Wettbewerbs bundesweit als Wanderausstellung in verschiedenen Städten zu sehen.

Mehr Informationen zur Ausstellung: http://www.kmii-koeln.de/